Der Kolonialstil bei Möbeln

Foto der Innenstadt von Trinidad

Der Kolonialstil entstand in der Zeit nach der Entdeckung Amerikas 1492. Dabei handelt es sich um eine Mischung verschiedener europäischer Baustile, welche von den Europäern in den damaligen Kolonien in Amerika entwickelt wurde. Daher auch der Name „Kolonial“.

So entstand der Kolonialstil bei Möbeln

Die Europäischen Kolonialisten setzten gerne auf Altbewährtes und brachten ihre gewohnten Einrichtungsstile mit in die Kolonien. Aufgrund des großen Unterschiedes von Luftfeuchtigkeit und Temperatur, musste man sich dann aber doch anpassen. Somit flossen einheimische Hölzer und Stile mit in die Möbeleinrichtung der Kolonialisten ein und es entstand der Kolonialstil.

Zu den typischen Charakteristiken des Kolonialstils bei Möbeln und bei der Inneneinrichtung zählen dunkle und massive Hölzer, geflochtene oder geschnitzte Möbel sowie Verzierungen wie Malereien.

Insgesamt ist der Kolonialstil durch viel Massivität, Prunk und Opulenz geprägt und spiegelt den damaligen Lebensstil der Kolonialisten, welche meistens gut betucht waren, wieder.

Für Kolonialstil-Möbel werden folgende Hölzer verwendet:

  • Sheesham
  • Mahagoni
  • Akazie
  • Teak
  • Mango

Heutzutage ist der Kolonialstil sehr beliebt, da er jeder Wohnung einen warmen, gemütlichen und rustikalen Flair einhaucht. Kolonialstil-Möbel sind aus edlem und hochwertigem Holz gefertigt und werden mit viel Liebe zum Detail hergestellt. Oft werden sie in aufwendiger Handarbeit produziert und mit feinen Schnitzereien versehen.

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